Private Krankenversicherung

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Eine wirklich gute und zeitgemässe private Krankenversicherung ist in erster Linie an Ihrer persönlichen Gesundheit interessiert. Dabei geht es nicht nur um die Netto-Kosteneinsparung trotz unbegrenzter Kostenübernahme der besten medizinischen Versorgung nach einem Unfall oder bei einer Krankheit durch die Versicherungen - auch die materielle Existenz wird von der Krankenversicherung wahlweise durch die Zahlung von Kranken- und Krankenhaustagegeld gesichert. Je klüger Sie über die PKV entscheiden, um so entscheidend besser geht es Ihnen kurz-, mittel- und langfristig. Den sehr ausgewogenen private Krankenversicherung Vergleich bekommen Sie im individualisierten Online PKV Vergleich. Fundierte Entscheidungsgrundlagen im private Krankenversicherung Rechner als Basis für Sie, Ihren Lebenspartner, Ihre Familie in Ihrer aktuellen sowie künftig geplanten Lebens- und Berufssituation. Optimieren Sie Ihre private Kranenversicherung jetzt, damit haben Sie möglichst schnell mehr Sicherheit, beste Behandlung und den Bonus niedrigerer Monatsbeiträge. Und das alles sofort online gestützt im PKV Vergleich 2012. Unverbindlich sowie selbstverständlich kostenlos.

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[+] Kein Kassenpatient mehr beim Allgemeinmediziner und der fachärztlichen Praxis
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[+] Erstattung von Medikamentenkosten (auch alternative & homöopathische Arzneien)
[+] wahlweise Ein- oder Zwei-Bettquartier in der Klinik
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[+] Beitrag-sparende Eigenanteile
[+] Teil-Rückerstattung durch die private Krankenversicherung je nach Inanspruchnahme medizinischer Leistung
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Profitieren Sie von unserem PKV Expertenteam, der enormen Erfahrung sowie den umfangreichen Verbindungen im Bereich private Krankenversicherung. Unsere Aufgabe sehen wir darin, für Sie passende Vorteile zu finden: Zusätzlich zu einer standardisierten oberflächlichen Preis-/Leistungsanalyse für eine private oder freiwillige Krankenversicherung, vergleichen wir darüberhinaus im PKV Vergleich detailliert den Leistungsumfang (Versicherungsbedingungen, Ausschlüsse) und liefern Ihnen eine plausible Einschätzung. Natürlich beziehen wir zur Sicherheit auch die Ergebnisse aus dem einen oder anderen externen private Krankenversicherung Rechner und die Resultate des wichtigsten private Krankenversicherung Test in das für Sie zu erstellende PKV Ranking ein.

Sparen an Versicherungen ohne Nachteil: Unsere Berater für den Krankenversicherung Vergleich machen Sie auf Leistungslücken (ersichtlich aus dem Kleingedruckten, den Allgemeinen Versicherungsbedingungen und insbesondere dem "nicht erwähnten") und auf mögliche andere verborgene Einschränkungen aufmerksam.

Heutzutage gibt es über vierzig Anbieter von privaten Krankenversicherungen. Und jede Versicherung bietet eine große Tarifbreite vom PKV Basistarif 2012 bis zum Premiumschutz sowie bis zu einhundert Prämienkombinationen für die private Krankenversicherung an. In der Gesamtheit addieren sich so über 2.000 Tarife. Um in diesem Geflecht den Überblick zu erreichen, bieten wir Ihnen den kostenfreien und unverbindlichen private Krankenversicherung Test 2012.

Der für Sie ganz persönlich errechnete und kombinierte private Krankenversicherung Vergleich auf fundierter Online PKV Datenbasis durch erfahrene Experten zeigt Ihnen sämtliche ausschlaggebenden Informationen und schafft hiermit die stabile Entscheidungsplattform.

Sie erfahren selbstverständlich auch, welche PKV, welche private Krankenversicherungen oder welchen PKV Tarif Sie meiden sollten und ebenfalls, welche PKV Beitragsgruppen mittelfristig stabil und ebenfalls ausgesprochen preiswert sind und dies wohl auf absehbare Zeit bleiben.

Ergänzungen 2012

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (kurz JAEG genannt) ist für das Jahr 2012 auf 50850,OO EUR0 bestimmt worden. Für PKV-Bestandskunden gilt des Weiteren die reduzierte JAEG, welche von zur Zeit 4455O € auf ab 1. Jan. 2012 45900 EUR heraufgesetzt wurde.

Die BBG (Beitragsbemessungsgrenze 2012) in der GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) wird von 3.712,50 Euro für das Jahr 2O12 bis auf 3.825,00 € pro Monat (oder anders ausgedrückt 45.900,00 € p.a.) angehoben.

Arbeitgeber- und Arbeitnemerzuschüsse zur privaten sowie zur gesetzlichen Krankenversicherung wurden angepasst. Der höchste Angestellten-Anteil zur GKV oder PKV macht 20I2 (beim Satz von 8,2 %) 313,65 € aus. Die .Unternehmer müssen nun aufgrund der Neubestimmung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) bei einem Firmenanteil von unverändert 7.3 Prozent am GKV-Monatsbeitrag für jeden besser verdienenden Angestellten beziehungsweise um 8.22 EUR gestiegene Beitragszuschüsse als im Jahr 2011 bezahlen. Der Beitragszuschuss wird ab 2O12 knapp 280 Euro sein.

Entsprechend dem Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) spielt die Sachverhalt, ob der Versicherte weiblich oder männlich ist demnächst beim Private Krankenkasse Unisex Tarifmodell keine Rolle mehr. Die Realisierung der gesetzlichen Vorgabe ist gerade für die Private Krankenversicherung nicht simpel und es gibt sehr divergente Ansätze für die wohlüberlegte Planung des PKV Unisex Tarif. Branchenkenner sagen voraus, dass der UnisexTarif gerade für Männer zu steigenden Prämien führt, weibliche PKV Mitglieder werden künftig wohl eher geringere Monatsbeiträge als in der Vergangenheit zahlen müssen.

Die Altersrückstellung für die private Krankenversicherung.

Unter der Altersrückstellung versteht man einen bestimmten Anteil an der PKV Prämie, der in der Bundesrepublik für die private Krankenversicherung vom Gesetz vorgeschrieben wird. Da die Beiträge für die private Krankenversicherung im Alter in die Höhe schiessen, soll die Altersrückstellung als eine Art Vorsorge und Schutz gegenüber diesen dann zu erwartenden hohen Zahlungen dienen. Es wurde sogar die Möglichkeit gegeben, einen bestimmten Beitrag auf freiwilliger Basis als eine Art Zusatzabsicherung zu entrichten um die Beitragsentlastung in den hohen Jahren effektiver zu gestalten. Die meisten Kunden entscheiden sich jedoch gegen diese Art von Vorsorge-Beiträgen, da es keine Möglichkeit besteht diese Anzahlungen zurückzugewinnen, falls eine Kündigung der Krankenversicherung oder ein Wechsel in den Basistarif 2012 vorgenommen werden muss, weil beispielsweise die Jahreseinkommensgrenze 2012 für die private Krankenversicherung nicht mehr erreicht wird. Die selbe Problematik ist auch aus den privaten Geldanlagen bekannt. Die Berechnung der Altersrückstellung findet nach der folgenden Formel statt, die Ersparnisse müssen so weit ausreichen, dass man mit deren Hilfe zwei Drittel der Beiträge über 25 Jahre lang hinweg im hohen Alter finanzieren könnte. Weitere Optionen bieten Leistungsreduzierungen oder die Erhöhung der Selbstbeteiligung als denkbare Alterantive zu einem sonst in Anspruch zu nehmenden Basistarif. Man muss jedoch beachten, dass im Falle der Erhöhung der Selbstbeteiligung, man nur die Chance hat Geld zu sparen, wenn man sich einer guten Gesundheit erfreuen kann. Vor allem entsteht das Problem, dass man bei den meisten PKV die Selbstbeteiligung nicht einfach wieder senken kann, wenn man sich einmal dafür entschieden hat. Einzelheiten dazu sind im private Krankenversicherung Vergleich berücksichtigt.

Im Jahre 2007 trat die Gesundheitsreform in Kraft, welche viele Veränderungen auf dem Gebiet der Versicherungen mit sich brachte. Erst ab dieser Reform bot sich die Möglichkeit die Alterungsrückstellung, welche in der Versicherung vom Gesetz vorgeschrieben wird, in die nächste Krankenversicherung mitzunehmen. Falls ein Wechsel aus der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung stattfand oder in eine weitere PKV gewechselt wurde, wurden alle Alterungsrückstellungen der Krankenversicherung zugesprochen, bei der man ehemalig versichert war. Der Grund dafür war, dass die Alterungsrückstellungen bei den Versicherungen jeweils immer gruppenbezogen sein müssen. In der Praxis bedeutet es, dass der Versicherte seine Rückstellung den anderen Versicherten überlassen muss. Das gilt für den Standard- oder Premium- ebenso wie für den PKV Basistarif 2012.

Ein weiterer wesentlicher Punkt innerhalb der Krankenversicherung 2012 ist neben dem Basistarif des Öfteren grosse Probleme vor, wenn man die Versicherung im hohen Alter wechseln will. Aus diesem Grund sind die Unternehmen vor allem daran interessiert, junge und gesunde Menschen als neue Kundschaft zu werben. Die Methode, mit der die jungen Leute in die PKV 2012 gelockt werden, sind meistens besonders preisgünstige Tarife, die sogar im Vergleich zu den gesetzlichen Kassen sehr einladend wirken. Man beachte dabei die Faustregel, die aus jedem Krankenversicherung Vergleich hervorgeht, die Angebote der privaten Kassen haben meistens lt. Krankenversicherung Vergleich mehr Leistungen im Angebot, als die der gesetzlichen Unternehmen. Man muss sich also die Frage stellen, wie diese gänstigen Tarife zusammengestellt werden. Um einen fundierten Überblick durch den Dschungel der Tarifviefalt zu erlangen, bedient sich anfangs am besten eines private Krankenversicherung Vergleich, auf dessen Informationsbasis man ein Gespräch mit einem Experten aufsetzen kann.

Dadurch, dass bei PKV Vermarkuntsoffensiven mit Sondertarifen der jeweilige Tarif frisch aufgelegt wird, wird der jeweilige Versichertenbestand auf Null gesetzt werden. Bestimmte Zielgruppen, werden in erster Linie umworben, weshalb fast nur gesunde Versicherte den Versichertenbestand ausmachen. Die Risikoäquivalenz, über die die Tarife durchkalkuliert werden, wird positiv dadurch beeinflusst, dass das Alter, Geschlecht und der Gesundheitszustand der Versicherten genauestens und isoliert beachtet wird. Da die Tarife, die aus diesen Faktoren entstehen, vergleichsweise niedrig sind, hat man die Möglichkeit sehr effektiv für diese Tarife zu werben. Man muss jedoch beachten, dass bereits nach wenigen Jahren die Kosten stark ansteigen werden, da auch der zunächst jüngere Versichertenbestand älter wird. Dann wiederum ist der Tarif nicht länger attraktiv für Neuzugänge. Die PKV bestimmt neue Tarife für die Kunden die dann wieder ganz frisch aufgelegt werden. Es gibt eine Anzahl an neuen Mustern bekannter Art nach deren Prinzip für neue Tarife geworben wird. Die alten Muster des Tarifs werden dagegen gar nicht mehr umworben. Das bedeutet, dass auch keine neuen Zugänge geschaffen werden, was man als die so genannte Vergreisung des Tarifs bezeichnet. Die Problematik, die daraus entsteht ist, dass die alten und kranken Kunden der Krankenversicherung unter sich bleiben.

Direkt im Verlauf der Antragstellung für die private Krankenversicherung, sollte man darauf achten, für welches Versicherungsunternehmen man sich entscheidet. Hier sind andere Faktoren zu beachten als für die freiwillige Krankenversicherung. Die Problematik bei den attraktiv wirkenden sehr billigen Tarifen ist, dass diese in den meisten Fällen stark unterkalkuliert sind und die Steigerung der zu zahlenden Beiträge in naher Zukunft unvermeidbar ist. Ein guter Hinweis auf die Qualität der der Versicherung ist, die Anzahl der Neuerungen von den billigen PKV Tarifen in der Vergangenheit. Auch die Anzahl der vorhandenen Tarife im Krankenversicherung Vergleich weist darauf hin, wie die Versicherung arbeitet.

Es ist gesetzlich festgelegt, dass im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen mit ihren freiwillige Krankenversicherung Tarifklassen, bei der privaten Krankenversicherung man jeweils mit einem individuell berechneten Betrag zu rechnen hat. Ebenfalls gibt es keine kostenfreie Familienversicherung. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung werden viele Leistungen ausgeschlossen, wie zum Beispiel Brillen, Praxisgebühren, rezeptfreie Medikamente. Diese Leistungen werden vom Gesetzgeber beliebig reduziert. In diesem Fall soll darauf geachtet werden, was auch unter Berücksichtigung dieser Faktoren über den reinen Beitragssatz hinaus aus einem Krankenversicherung Vergleich hervorgeht und wie sich diese Leistungen der GKV an einem PKV Basistarif 2012 messen lassen.

Gesetzlich versicherte Patienten werden in Facharztpraxen diskriminiert



Normal Versicherte Arbeitnehmer warten 10 Wochen auf den Arztbesuch beim Spezialisten, Privat versicherte hingegen nur neunzehn Tage. Eine aktuelle Spiegel Abhandlung verdeutlicht, wie Therapeuten Kassen-Patienten methodisch zurücksetzen. Aus der Perspektive dieser Doktoren ist das nachvollziehbar - sie verdienen so mehr Geld.

Nicht privat Versicherte müssen auf den Termin beim Facharzt unangemessen länger geduldig warten als privat Versicherte. Dieses hat eine Kontrolle der Allgemeine Ortskrankenkasse Rheinland/Hamburg ergeben. Die Organisation hatte mehr als 800-mal testweise in Arztpraxen angerufen. Dabei gaben sich die Tester bei einem ersten Anruf als normal Versicherte aus. Später riefen sie als vorgebliche Privatpatienten an. Dabei erkundigten sie sich nach einem normalen Termin. Eine besondere Dringlichkeit gaben sie nicht vor.

Die Resultate sind eindeutig - sie belegen, was die täglich erlebte Wirklichkeit sowieso vermittelt: Gesetzlich Versicherte müssen deutlich mehr Zeit mitbringen, bis sie einen Vorstellungstermin beim Spezialisten bekommen. Am kompliziertesten ist es demzufolge, zu einem Kardiologen durchzudringen. Bei denen müssen Mitglieder der gesetzlichen Kassen im Schnitt circa 71 Tage warten, Privatpatienten keine drei Wochen. Bei den Röntgen-Praxen sind es für gesetzlich Versicherte 7 Wochen, für Selbstzahler 7 Tage. Die Augenarztpraxen vergeben nach 37 Tagen Termine an die gesetzlich Versicherten, an die privat Versicherten nach 16.

"Das Verhalten etlicher Spezialärzte ist äußerst unerfreulich", sagt A0K Gebietsleiter C. Jacobs. Daran wird sich allerdings nichts verbessern, so lange es keine spürbaren Druckmittel gebe. "Die Krankenkassen sollten das Recht haben, nicht mehr mit Fachärzten auskommen zu müssen, die gesetzlich Versicherten keine vernünftig vorhersehbaren Terminvereinbarungen anbieten", meint Jacobs.

Bereits im April 2011 mussten einer Praxisuntersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK Organisation gemäß fünfundzwanzig Prozent der GKV Versicherten mindestens einen halben Monat lang auf einen Termin in der Praxis Geduld haben. Bei Privatversicherten mit akuten Behandlungsbedürfnissen traf dies der Studie zufolge nur bei unter acht Prozent aller Praxiskunden zu. Das sind Aspekte, die bei einem PKV Vergleich der privaten Krankenversicherung nicht direkt zu Tage treten, die jedoch im Alltag sehr wichtig sind.

Privat krankenversicherte Patienten sind für Fachärzte und Praxisbetriebe erheblich einträglicher als GKV versicherte Kassenpatienten.

Über viele Jahrzehnte haben sich ärztliche Kunst und Wirken das Image aufgebaut, in erster Linie rein altruistisch an der Gesundung Kranker interessiert zu sein. Das entspricht heute nur noch eingeschränkt der Realität. Der harte Konkurrenzkampf mit steigenden Kosten und stets steigender Praxisdichte haben auch hier eine deutliche Wende herbeigeführt.

Die vergleichsweise minderwertige Servicegüte der Kassenpatienten hat kaum etwas damit zu tun, dass es nicht ausreichend viele Facharztpraxen gibt. In Deutschland sind genügend viele Ärzte vorhanden - abgesehen von wenigen Gebieten in den östlichen Bundesländern. Allgemein kann von Unterversorgung jedenfalls keine Rede sein. Denn insgesamt ist die Menge der Kassenärzte in den vorigen zwanzig Jahren permanent angewachsen, um vierzig Prozent auf über 137.OOO.

Dass in der Gesetzlichen Versicherte schlechtere Voraussetzungen haben, einen Fachpraxis-Termin zu vereinbaren als Mitglieder der privaten Krankenversicherung, hängt mit dem Entgeltsystem eng zusammen. Während die überwiegenden Kassen-Zahlungen ohne Spielraum vorgegeben sind, können die Ärzte mit individuellen aufwändigeren Therapien und beim untersuchen von privat Versicherten ordentlich Umsatz machen.

An Patienten, die eine private Krankenversicherung haben, können sie in der Regel mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei gesetzlich Versicherten. Die Folge: weniger Behandlunsgqualität für GKV Versicherte mehr Engagement für privat Versicherten.

Untersuchungen zufolge erwirtschaften viele Ärzte dreissig Prozentpunkte ihres Monatseinkommens allein mit privat Versicherten - und dies, obschon nur zehn Prozent der Patienten zu der privilegierten Gruppe derer gehören, die über eine private Krankenversicherung abrechnen. Bei manch einem Praxisbetrieb in mittleren und grösseren Städten sind es gar die Hälfte der Umsätze.

+ Die primären Aspekte im Teilgebiet PKV für die kommenden Monate sind ausser der Kostenreduzierung sowie der Leistungsreform besonders bei den durch die Politik gesteuerten Nebenumständen zu finden. Eine gesellschaftliche Auseinandersetzung über eine Privilegienbildung der privat Versicherten, die erzwungene Einführung der Unisex-Beitragsanpassung sowie zusätzlich die gesellschaftliche Erfordernis erstmals verfügbarer Sparpolicen für wesentlich weniger als 100 € bei Erfordernis einer benötigten Versicherungsminderung auf das Level der gesetzlichen KV domnieren die Diskussion. Wer es sich erlauben kann oder muss, sollte auf jeden Fall in die private Krankenkasse aufsteigen oder zumindest einen Tarifwechsel innerhalb der aktuellen Police checken lassen. Nur wer vergleicht, weiss etwas was er nicht nur glauben muss.

Deutsche Versicherungswirtschaft will mit Policen für Firmen punkten

Der Allianz Konzern ist heute schon Nummer Eins im PKV Vergleich - fernen Segment der betrieblichen Pensionsprodukte. Neuerdings veräussert Barmenia darüberhinaus Krankenzusatzversicherungen, welche Betriebe für ihre Beschäftigte ordern können. Das Segment wird als Derivat des US amerikanischen Medical Care Systems eingestuft.